Henrike Pilz
Ausstellungsansichten
Arbeiten

stereo @ Raum2 - Grölle Pass Projects // Olga Grigorjewa + Henrike Pilz



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Ausstellungsansichten
Arbeiten

Mashup IV - masterpieces / Barlachhalle Hamburg 2017

In der Kunstgeschichte machen andere die Werke anderer zu Meisterwerken In dieser Ausstellung ging es um die eigenen, ganz persönlichen Favoriten der Künstler, welche sie in der Barlach Halle K präsentierten. Hierfür suchte die Kuratorin und Künstlerin Molina Ghosh, die Künstler im Vorfeld in ihren Ateliers auf und befragte sie nach ihren persönlichen – masterpiece/s - Was liegt im verborgenen, auswärts vom Raum und nur beim Künstler? Was verrät die Auswahl des Werkes über den Künstler? Was verbindet der Künstler mit seinem Werk für eine Geschichte? Wie ist der Titel mit dem Werk verknüpft? Ghosh interessiert sich für die Geschichten die hinter den Bildern liegen - Den Künstler und seine Favoriten! Während der gesamten Ausstellungsdauer bot die Kuratorin Führungen an. Diese waren wichtiger Bestandteil der Ausstellung und bündelte die unterschiedlichen Werke aus Malerei, Skulptur, Fotografie, Mix-Media und Performance. Eine subjektive Sicht und ein kleiner Einblick in die Welt des einzelnen Künstlers.

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Ausstellungsansichten
Arbeitsansichten

New Balance Of Now @ MIKKY BURG / MIKKY BURG 2017

Gemeinsam mit Kunsthistoriker Dr. Holger Birkholz, konzipieren die Mitglieder von MIKKY BURG die große Gruppenausstellung "Mikky Burg". Einen krönenden Abschluss findet die Ausstellung im Videoabend, mit ausgewählten Videkunst- Arbeiten.

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Arbeitsansichten
Ausstellungsansicht
New Balance Of Now/ Installation, Direktdruck auf Acrylglas, LEDs, Meshplane, digitaler Bilderrahmen, Holz @ Westwerk Leipzig 2016

New Balance Of Now @ WEST WORKER / Westwerk Leipzig 2016

Die Gruppenausstellung WEST WORKER von und mit Westwerk Künstlern zeigt im Rahmen des Kunstfestivals LINDENOW aktuelle Arbeiten.

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DIGITALE ARBEITEN 2016 // 2017 (kleine Auswahl)
DIGITALE ARBEITEN 2014 // 2015 (kleine Auswahl)

Digitale Arbeiten

Per Screenshot fotografiere ich auf meinem Rechner das unregelmäßige Regelmäßige: Systemfehler. Anschließend werden sie mit den Mitteln der Autokorrektur und Collage bearbeitet. Frei nach Heinz von Förster aus Lutz Dammbecks „Das Netz“ wenn er sagt: „Realität - wo haben sie die denn?“ interessieren mich Störbilder, Fehler, Zufälle und wie wir nachgeordnet Sinn generieren. Mich interessieren Ordnungen und geschlossene Formen, die kein Resultat einer Idee sind.

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ZEICHNUNGEN 2014 // 2015 (kleine Auswahl)
ZEICHNUNGEN 2012 // 2013 (kleine Auswahl)
Ausstellungsansichten:
Von der Unberechenbarkeit der Offenheit (Soloausstellung/ Preisverleihung) @ Robert-Sterl-Haus Struppen

Zeichnungen

Wenn Sie entstehen, sind sie so groß, dass Sie in meine Tasche passen. Sie entstehen zu jeder Zeit, immerzu. Ursprünglich ging es in den Zeichnungen um ein gezieltes Abarbeiten in Bezug auf das Denken, auf Gefühle und auf Handlungen. Durch Destruktion und Reflexion, durch die Methode des betont langsamen Zeichnens, habe ich mir die Prinzipien bewusst gemacht, nach denen mein Körper zu funktionieren schien, die gleichzeitig aber nicht dem Wollen entsprachen. Die Zeichnung als Versuchsfeld, als Experimentierfeld, die Zeichnung als etwas unmittelbares. Interessant an diesem prozesshaften Bild ist das Sichtbarmachen körperlicher Phänomene. Ein Zusammenspiel von vor-bewussten Impulsen, die dann beim Zeichnen zu einem Gedanken ausformuliert werden können. Den Übergang von „noch kein Begriff“ zu einem „Begriff“ festzuhalten ist augenscheinlich ein so reichhaltiger Moment, dass ich immer wieder fasziniert bin von der Vielfalt dieser inneren, außer-begrifflichen Bilder und dann innehalte und dann zur Zeichnung greife.

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Banner (Elementarteilchen) 148 x 369 cm, Digitaldruck auf PVC- Banner // Kunst im öffentlichen Raum, Dresden 2015
Banner - Detail

Banner

Zusammen mit acht weiteren Künstlern wurden mehrere Arbeiten im öffentlichen Raum von Dresden realisiert. Unterstützung gab es von EASTprint GmbH.

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I`ko:n / 45 min, Loop, Video, 12 digitale Standbilder, Röhrenfernseher / what kind of room behind this door, MIKKY BURG, Dresden 2015
Ausstellungsansichten

ɪˈkoːn @ What kind of room / MIKKY BURG 2015

Die Arbeit "ɪˈkoːn" besteht aus zwölf Icons, die um das 100 fache vergrößert sind. Derart vergrößert verlieren die Zeichen ihre ursprüngliche Bedeutung. Diese Vergrößerungen sind in der Ausstellung "What kind of room" in MIKKY BURG als Standbilder inszeniert, wobei jedes Bild drei Minuten betrachtet werden müsste, bis das Nächste in Erscheinung tritt. Insofern ist es kaum möglich alles zu sehen, der Überblick wird enttäuscht.

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Video: leere Zeichen / 12,7 min - Videoloop - 83 Pixelbilder, 2014
Ausstellungsansichten

Videoloop: leere Zeichen

Im Video sieht man eine rhythmische Aneinanderreihung von 83 zeichenhaften Formatierungen - digitale Pixelbilder. Zeichen die nichts bezeichnen, Codes ohne Sclüssel, Worte ohne Vorstellung. Es könnte ein Denkfreiraum entstehen. Eigene Form und Farberfindungen wurden um Farbvarianten der Autofüllmethodenänderung des Rechners erweitert. Etwas hybrides entsteht.

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Ausstellungsansicht:
XS Lotse / 6,20 min - Videoloop, Wandprojektion: 1,60 m x 2,50 m @ New Masters So Far / Kunsthaus Dresden 2014

XS Lotse @ New Masters So Far / Kunsthaus Dresden 2014

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Arbeiten

Von der Unberechenbarkeit der Offenheit, Preisverleihung (Soloausstellung) / Robert-Sterl-Haus 2014

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Ausstellungsansichten
Arbeiten

Lackierte Zimmerpflanzen / MIKKY BURG

Für die Ausstellung setzen sich die acht Künstlerinnen, Kristina Berndt, Olga Grigorjewa, Caroline Günther, Charlotte Perrin, Henrike Pilz, Suntje Sagerer, Juliane Schmidt, Katarina Schrul, gezielt mit Fotografie auseinander und loten deren Grenzen und Definitionsmöglichkeiten individuell aus.

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Arbeiten

Reproduktionen

Wenn die Zeichnungen über das Foto vergrößert werden, dann vergrößert sich lupenhaft der Prozess der Entstehung. Bei dieser Arbeit stellt sich die Frage um die Echtheit, wenn das Foto wieder Original wird.

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Arbeitsansichten
Ausstellungsansicht: Haut. Oberfläche unter Spannung / Oktogon, HfBK Dresden, in Kooperation mit der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft, 2013

Zugegebenermaßen weiche Kugeln @ Haut. Oberfläche unter Spannung / Oktogon, HfBK Dresden, in Kooperation mit der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft, 2013

Acht Glaskugeln auf einer Spiegelfläche. Jeweils zwei der Kugeln verformen sich gegenseitig und hinterlassen auf der jeweils anderen Kugel ihre Negativform, wobei dieses Verformen etwas gegenseitiges ist und nicht klar ersichtlich ist, wer formt und wer verformt. Im Grunde beschäftigt sich die Arbeit mit der Frage um das Subjekt und greift die Überlegung Adornos auf, dass der Begriff von Authentizität und der Abgeschlossenheit des Individuums ein überholter ist. Dann stellt die Arbeit die Frage nach den Bedingungen für einen solchen neuen Begriff von Subjekt und Individuum, was passiert wenn sich die zwei Glaskugeln gegenseitig verformen, wenn sie sich also auch spiegeln, was passiert, wenn das gespiegelte gespiegelt wird und entstanden sind dann die vier Glaspaare auf der Spiegelfläche.

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Arbeiterbilder: Ansichten
Arbeiterbilder: Ausstellungen

Arbeiterbilder

Schon seit längerem faszinierte mich der Gedanke ein Arbeiterbild zu malen, neben dem Kunststudium arbeitete ich
für zwei Jahre in einer Fabrik am Fliessband. Die Bilder sind eine Reihe von Malereien die nach der Möglichkeit
eines kapitalistischen Arbeiterbildes fragen. Die eigentliche Arbeitswelt der Fabrik und der echten Maschinen ist
in den Bildern nicht zu sehen. Zu sehen sind maschinenartige Gebilde ohne Funktion, ihnen ist weder eine Idee noch
etwas Planerisches voran gestellt, sie entstehen aus lustvollen Zufällen, welche die Monotonie nicht kennen.

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Arbeitsansichten
Ausstellungsansichten

Ja

Die Arbeit, fragt nach dem Nein und wo das Nein ist. Hier ist es nicht anwesend. Es geht um eine Komplexheit der Ursachen und Wirkungen und die Unmöglichkeit des Verortens der kausalen Verkettung. Das Bild hier ist eine blosse Feststellung und eine Drohung zugleich: die Rolle des Nein - Sagers fehlt, eine Abhängigkeit zum Nein - Sager ist impliziert.

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